Bei Meritum Capital Managers GmbH basiert jede Anlageentscheidung auf einem klar strukturierten, wiederholbaren Investmentprozess. Wir verbinden makroökonomische Top-down-Analyse mit fundamentaler Bottom-up-Recherche und quantitativen Methoden. Unser Ziel ist es, für unsere Mandanten risikoadjustierte Renditen zu erzielen, die langfristig über dem Marktdurchschnitt liegen. Dabei legen wir besonderen Wert auf die Kontrolle von Drawdowns und die Sicherstellung ausreichender Liquidität. Die globale Diversifikation über Regionen, Anlageklassen und Währungen ist dabei ein zentrales Prinzip unseres Handelns. Meritum Capital Managers GmbH steht für einen disziplinierten, analytisch fundierten und stets transparenten Ansatz.

Analyseprozess und Methodik

Makroökonomische Analyse

Wir beginnen jeden Investmentprozess mit einer umfassenden Analyse des globalen makroökonomischen Umfelds, einschließlich Wachstum, Inflation, Zinspolitik und geopolitischer Risiken. Diese Einschätzungen bilden die Grundlage für die strategische und taktische Asset-Allokation. Unsere Volkswirte und Strategen verfolgen kontinuierlich wirtschaftliche Entwicklungen in allen relevanten Regionen.

Quantitative Modellierung

Proprietäre quantitative Modelle analysieren Faktorprämien, Korrelationsstrukturen und Renditedispersionen über Anlageklassen und Regionen hinweg. Die Ergebnisse dieser Modelle fließen systematisch in den Portfolioaufbau ein und helfen dabei, emotionale Fehlentscheidungen zu vermeiden. Regelmäßige Backtests und Modellvalidierungen gewährleisten die Robustheit unserer Methodik.

Fundamentale Einzeltitelanalyse

Ergänzend zur quantitativen Ebene analysieren unsere Portfoliomanager fundamental einzelne Wertpapiere und Fonds auf ihre Qualität, Bewertung und ihr Risikoprofil. Dieser qualitative Filter stellt sicher, dass nur Investments Eingang in das Portfolio finden, die auch einer kritischen manuellen Prüfung standhalten. Beide Ansätze – quantitativ und fundamental – ergänzen sich zu einem robusten Gesamtbild.

Portfoliokonstruktion und Steuerung

Dynamische Asset-Allokation

Die strategische Asset-Allokation wird durch eine taktische Komponente ergänzt, die kurzfristige Marktchancen und -risiken berücksichtigt. Dieser dynamische Ansatz ermöglicht es, Portfolios flexibel auf sich verändernde Marktbedingungen anzupassen, ohne das langfristige Renditeziel aus den Augen zu verlieren. Rebalancing-Entscheidungen werden regelbasiert und diszipliniert getroffen.

Diversifikation und Risikobudgetierung

Wir allokieren Risikobudgets systematisch über Anlageklassen, Faktoren und Regionen, um Klumpenrisiken zu vermeiden und das Portfolio breit zu diversifizieren. Die Risikobudgetierung basiert auf aktuellen Volatilitäts- und Korrelationsschätzungen sowie auf Stresstests mit historischen und synthetischen Szenarien. So wird ein ausgewogenes Risiko-Rendite-Profil dauerhaft sichergestellt.

Liquiditätsmanagement

Die Steuerung der Portfolioliquidität ist integraler Bestandteil unseres Risikomanagementprozesses. Wir stellen sicher, dass Portfolios jederzeit ausreichend liquide sind, um Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen und taktische Umschichtungen vorzunehmen. Illiquide Positionen werden nur mit expliziter Zustimmung des Mandanten und einem klaren Risikopremium eingegangen.

Performanceattribution und Reporting

Jede Renditekomponente wird systematisch auf ihre Quelle zurückgeführt – ob Asset-Allokation, Selektion oder Währungseffekte. Diese detaillierte Performanceattribution gibt unseren Mandanten klare Einblicke, woher ihr Ertrag stammt und welche Risiken eingegangen wurden. Regelmäßige schriftliche Reports ergänzen die persönliche Kommunikation mit dem Portfoliomanagementteam.